PSAgA

Diese weitläufig als „Sicherungsgeschirr“, „Haltesleine“ oder „Absturzsicherung“ bezeichenten Komponenten bezeichnet man als persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA).

Die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) ist bei Arbeiten auf erhöhten Standorten meist unerlässlich. Leider kommt es hier immer wieder zu dramatischen Unfällen. Diese resultieren einerseits aus einer falschen Handhabung der Ausrüstung oder durch die Verwendung für den jeweiligen Einsatz ungeeigneter PSA.

Dies hat nicht nur folgeschwere Auswirkungen für die jeweiligen AnwenderInnen sondern mitunter auch für den Arbeitgeber. Dieser ist verantwortlich dafür, dass die MitrabeiterInnen jährlich in der Verwendung von PSAgA unterwiesen und geschult werden.

Durch Unterweisungen und praktische Übungen, die sich an Ihrer individuellen Arbeitsrealität orientieren, kann ein sicheres Verwenden der PSAgA sichergestellt werden. Entsprechend den Anforderungen der seit 2015 gültige PSA-Verordnung vermittle ich sowohl die gesetzlichen Vorschriften, die grundlegenden technischen Erfordernisse der PSAgA als auch die verschiedenen Sicherungssysteme, technische Neuerungen und ggf. Erkenntnisse aus Unfällen und Beinaheunfällen.